Seminar 2.


                  Vom  15.07 – 17.07.16 haben Mitglieder des Dorkas-Gruppen e.V. 

an  einem zweiten Seminar unter dem Thema „Selbst-initiative“ teilgenommen. 

 

In diesem Rahmen wurden viele Informationen über Selbstver-antwortung und Eigeninitiativen als Bewegungsfaktor zur Selbst-hilfe im Bereich der Gesund-heitsförderung  besprochen. Eingehend beschäftigten sich die Teilnehmer mit einzelnen Problemlösungen.

 

 

 

 

Die Seminarteilnehmer bildeten Arbeitsgruppen zum näheren Austausch von eigenen Erfa-hrungen aus ihren Gruppen-aktivitäten und ihrer Arbeit innerhalb ihrer Gruppen zur Gesundheitsprävention für chronisch Kranke. 


Während der Freizeit  nutzten die Seminarteilnehmer die Möglichkeit, persönliche Kontakte untereinander zu vertiefen und dabei die schöne Landschaft von Boppard am Rhein zu genießen.

Zum Schluss wurden weiteren Aktivitäten im September geplant.

 

 



Kooperation mit der LWL-Klinik Warstein

 Im Rahmen einer Kooperation mit der LWL-Klinik für Psychiatrie, Psycho-therapie und Psychosomatik, Warstein und mit Unterstützung der Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund haben                Mitglieder der DORKAS Gruppen e.V. - Selbsthilfegruppe für russischsprachige, abhängige Menschen Kreis Dortmund, an der Veranstaltung  „Tag der offenen Tür" im Juni teilgenommen.

An diesem Tag wurden von dem LWL Warstein-Team ein Neubau und weitere bauliche Veränderungen vorgestellt und alle Betroffenen über aktualisierte und   erweiterte Therapieangebote des Klini-kums informiert.    


 

Während des Präsentation wurde ein informationsreiches Seminar „Abstinenz braucht Perspektiven…und neue Wege“, durchgeführt, in dem Teilnehmer  neue Erkenntnisse gewinnen konnten über einen großen Schritt der Klinik in Richtung moderner Suchtbehandlung: mit einer offenen und freundlich gestalteten Wohlfühlumgebung für Patienten, großzügigen Funktions- und Therapieräumen und kurzen Wegen zu verschiedenen Angeboten der Klinik.  Mit zwei neuen Therapiegruppen im Drogen-bereich und neuen Indikationsgruppen im Alkoholbereich hat sich die LWL-Klinik, Warstein auch inhaltlich weiter entwickelt.  So z.B. haben Klinik-Teams  verschiedene Themen, wie kultursensible Beratung und Inklusion präsentiert.

 

Mitglieder der Selbsthilfegruppen  haben die Möglichkeit genutzt, wichtige Aspekte bezüglich Gesundheitsförderung und Klinik -bzw. Therapieangebote im persönlichen Gesprächen mit Klinikmitarbeiter zu erfragen.


Chronische Krankheit und Selbsthilfe

DORKAS - Seminare 2016-2017.

Wir laden zu unseren Seminaren russischsprachigen Betroffenen, Angehörigen und Interessenten. Die Seminare werden nach § 20h SGB V Selbsthilfeförderung durch BARMER GEK gefördert und haben als Ziel die bestehenden russischsprachigen Selbsthilfegruppen zu unterstützen und neue zu gründen. Alle Informationen bekommen sie über unsere Geschäftsstelle in Bonn. Telefon: 0228 62 96 784. 


Seminar 1.


 

 

 

Am 30.04 – 01.05.16 haben die Mitglieder von Dorkas-Gruppen e.V. an einem neuen informations-reichen Ausbildungseminar teilgenommen.

 

 In Rahmen dieser Veranstaltung haben sich die Gruppen-leiterinnen und Gruppenleiter von den Selbsthilfegruppen für Migranten mit dem Thema: "Selbstverantwortung" in Form einer Selbstanalyse und dazu kommender Aspekte beschäftigt.

In Laufe des Programms haben die Seminarteilnehmender die Möglichkeit genutzt, die schöne  bayerische Natur und Alpenlandschaften zu genießen.


Picknick mit DORKAS-Gruppe Dortmund

Die Selbsthilfegruppe Dortmund des DORKAS-Gruppen e.V. hat am 21.05.2016 mit ihren russischsprachigen Mitgliederinnen und Mitgliedern ein Picknick veranstaltet. In gemütlicher Runde in freier Natur haben die Beteiligten bezgl. notwendiger Gesundheits-prävention und Verbesserung der Lebenslage von chronisch Kranken ihre Erfahrungen ausgetauscht. Des Weiteren war ein wichtiger Kommunikationspunkt, mit gegenseitiger Hilfe Unterstützung zu finden bei der Bekämpfung von Sozial Phobien und ohne Betäubungs-mittel Stress zu bewältigen und das soziale Umfeld positiv wahrzunehmen. Durch Erwei-terung der eigenen sozialen Kontakte und engere Verknüpfung der Mitglieder der Selbsthilfegruppe untereinander wollen die Betroffenen ihre eigene Gesundheits- und damit Lebenslage verbessern. Entsprechende Aktivitäten haben die Mitglieder der Selbst-hilfegruppe Dortmund für Juni geplant.




Der Dorkas-Gruppen e.V. hat anlässlich eines Seminars der Gruppe in Fischen am 30.04.2016 die Jahreshauptversammlung 2016 abgehalten. Durch den Rücktritt aus persönlichen Gründen des bisherigen 1. Vorsitzenden, Herrn Johann Bär, Ende 2015 musste ein neuer 1. Vorsitzender gewählt werden. Herr Andreas Schmidt hat sich bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Er wurde einstimmig mit eigener Enthaltung gewählt.

Herr Bär bestätigte auf Nachfrage aus dem Mitgliederkreis, dass er auch als einfaches Mitglied dem Verein weiterhin jederzeit mit Rat und Tat unterstützend zur Verfügung steht. Die Mitglieder wurden über die Tätigkeit des Vorstandes in 2015 informiert und nahmen die Pläne für 2016 dankend zur Kenntnis. Des Weiteren wurden alle Tagesordnungspunkte, wie Finanzbericht 2015, Prüfungsbericht der Wirtschaftsprüfer etc. satzungsgemäß abgehandelt.


Jahresmitgliederversammlung von Dorkas-Gruppen e.V.

 

 

 

 

Am 30. April 2016 findet unter Organisation unserer örtlichen Selbsthilfegruppe in Kempten die reguläre

 

Jahresmitgliederversammlung von Dorkas-Gruppen e.V.

statt. Diese wird im Rahmen der neugestarteten Ausbildungsseminaren zum Gruppenleiterin und Gruppenleiter einer Selbsthilfegruppe für Migranten durchgeführt. Teilnahmebedienungen und weitere Informationen über die von uns angebotenen Seminaren für 2016 bekommen Sie bei unserer Geschäftsstelle in Bonn unter der Telefonnummer 0228 62 96 784

 

  • Vorstand  Dorkas-Gruppen e.V.

DORKAS-Gruppen e.V. bei Paritätischen und NAKOS

 

 

Jetzt können alle Interessenten über Dorkas-Gruppen e.V. in der neuerscheinende Broschüre Der Paritätischen „Selbsthilfe und Gesundheitsinitiativen im Paritätischen“ nachlesen.

 

Bei NAKOS unter www.nakos.de/adressen/gruen/ und der Eingaben - Wählen eine Institution – unter Buchstabe D, über Dorkas-Gruppen e.V. Information hohlen.





3 mal SELBST für die SELBSTHILFE

Selbstfindung / Selbstinitiative / Selbstverantwortung

 

 

 

 Dorkas-Gruppen e.V. geht den Weg zur SELBSTHILFE durch drei SELBST-: Selbst- Findung, Selbst- Verantwortung und Selbst- Initiative.

 

2015 war für DORKAS-Gruppen e.V. trotz alle Schwierigkeiten und Herausforderungen ein wichtiges und ein erfolgreiches Jahr. Die Neuorientierung, die wir 2013 aufgestellt haben, und das Ziel, das wir dabei anvisiert haben, ist nun ein festes Bestandteil unserer Arbeit. Seit seiner Gründung hatte der Verein seinen Schwerpunkt in der Suchtproblematik gesehen. Seit 2013 haben wir uns einem viel breiteren Bedürfnissen von Migranten geöffnet – mit chronischen Erkrankungen und psychologischen Problemen durch Achtsamkeit und Selbsthilfe umgehen zu lernen.

Unsere Gruppen vor Ort haben sich dadurch 2015 noch klarer positionieren können und ihre an die Bedürfnisse der Gruppe angepasste eigene Projekte und Initiative durchführen.

Jahr 2015 war für uns ein Jahr der SELBSFINDUNG!

 

Das Jahr 2016 steht bei uns dem entsprechend unter dem Motto –            

                               SELBSTVERANTWORTUNG!

Genau dieses Ziel setzen wir uns für 2016 – Selbstverantwortung von einzelnen Gruppen zu fordern und fördern.

 

Besonders bei Migranten, die in den totalitären Systemen aufgewachsen sind, wo die Selbstinitiative nicht nur unerwünscht, sondern unter Umständen auch gefährlich war, wurde die Selbstverantwortung sehr selten bewusst gelebt.

Genau hier liegt unserer Meinung nach auch die schwierige Vermittlung der Selbsthilfeidee bei russischsprachigen Migranten.

Und genau diese Aufgaben: Aufklärung, Förderung und Unterstützung stellt sich der Verein Dorkas-Gruppen e.V. im Jahre 2016.

 

Wir freuen uns auf die bevorstehenden Aufgaben und sind dankbar für jede Unterstützung und Hilfe.

 

 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr !



Termin 17.12.2015  in der Fachklinik Meckenheim

 

Am 17.12.fand in Abstimmung mit der Einrichtungsleiterin, Frau Karin Kranz, ein erstes Gespräch mit derzeitigen Patienten statt, die u. U. die Unterstützung in einer Selbsthilfegruppe in Anspruch  nehmen wollte.

Da ich selbst als ehemaliger Betroffener für die Patienten authentisch erscheine, haben sich die fünf interessierten Herren schnell offen zu einem Gespräch  gezeigt, indem ihre Probleme angesprochen wurden. U.a. fühlen sie sich zurzeit von den Therapeuten in ihrer persönlichen Problematik, die auch ursprünglich in der andersartigen russischen Kultur begründet sein kann, missverstanden. Im Auftrage der Betroffenen werde ich  versuchen, mit Frau Kranz entsprechende Lösungsansätze zu finden, die ich dann in der weiteren Zusammenarbeit in der Gruppe pragmatisch umsetzen werde.

Es hat sich stark herauskristallisiert, dass den Betroffenen vor allem die Möglichkeit einer Selbsthilfegruppe nach Ablauf der Therapie Zeit gegeben werden muss, da sie vor dieser neuen Freiheit nach dem Entzug weiterhin stark gefährdet sind, rückfällig zu werden und sich alleine nicht zurecht finden. Probleme, die alle Gruppenmitglieder empfinden, wobei speziell auf die Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen ist, z.B. Begleitung beim Eintritt in das weitere Arbeitsleben.

Nach dem positiv verlaufenen Gespräch signalisierten mir die Gesprächsteilnehmer, dass sie weiterhin mit mir in Kontakt bleiben wollen. Ich werde  entsprechend mit Frau Kranz versuchen, weitere Termine für diese Selbsthilfegruppe abzustimmen.

 

 

Bonn, 20.12.2015                                                                  gez. Andreas Schmidt


BERICHT über die Aktivitäten zur Gründung von

Dorkas-Selbsthilfegruppen in Meckenheim

 

Am 19.11.2015 besuchte ich zusammen mit Johann Bär eine Gruppe von Suchtkranken nach terminlicher Absprache mit der mir persönlich bekannten Leiterin der Fach Klinik Meckenheim, Frau Kranz.

Ich selbst hoffe, eine neue Selbsthilfegruppe für dort zurzeit befindliche Kranke gründen zu können, die diese nach ihrem Therapie-Aufenthalt begleitet und als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Dabei werde ich von Herrn Bär nicht nur als Vorsitzender des DORKAS-Gruppen e.V., sondern auch als mein „Lehrer“ begleitet.

Um 18.00 Uhr saßen wir mit sechs weitere Personen zusammen. Herr Bär stellte den DORKAS-Gruppen e.V. vor und führte aus, was dieser Verein mit seinen Selbsthilfegruppen  nach Abschluss von Therapien für den einzelnen Kranken zu leisten vermag. Ich, als Erfahrener mit Drogenanhängigkeit  und selbst Betroffener mit entsprechender Vergangenheit konnte  in der anschließenden regen Diskussion mit den Gesprächsmitgliedern zu den gezielten Fragen der unterschiedlichsten Themen, die sich aus der Drogenabhängigkeit ergeben, entsprechende Tipps aus der selbst erlebten Praxis geben und die Wichtigkeit einer Selbsthilfegruppe untermauern.

Einige  Patienten waren sehr aktiv mit im Gespräch, haben auch Interesse gezeigt, zukünftig die DORKAS Selbsthilfegruppe in Anspruch zu nehmen; andere Patienten bedürfen noch weiterhin einer Orientierung, wie sie sich verhalten wollen nach der Therapie, zumal die Krankheit selbst (Drogenabhängigkeit) Spuren hinterlässt, sowohl körperlich als auch geistig. Diese letztgenannte Feststellung wurde von einem Patienten selbst getroffen, der sich bei mir bedankte  für das Gespräch und sich auf ein weiteres Treffen freut. 

Nach Rücksprache mit Frau Kranz sollte die Gründung einer Selbsthilfegruppe fortgeführt werden und als  nächstes Treffen wurde der 17.12.2015 vereinbart

Ich bin sehr zufrieden mit der Resonanz unseres Besuches und gehe davon aus, dass die Gruppe einen positiven Verlauf im Interesse der Patienten nehmen wird.

Andreas Schmidt


Im  Rahmen der Veranstaltung  „Dortmunder Herbst von 29.09 – 3.10.15“  haben  Mitglieder der  DORKAS-Selbsthilfegruppe Dortmund die Möglichkeit genutzt, auf dieser Messe für Gesundheit interessierten chronisch Kranken und deren Angehörigen von russischsprachigen Migranten  ihre Selbsthilfegruppe  vorzustellen und bekannt zu machen. 

Unter Verwendung der Erfahrungen aus mehreren Sozialkulturen können chronisch Kranke und ihre Angehörigen ihre Situation durch Teilnahme an dieser Gruppe unter Gleichbetroffenen zu verbessern.


In Rahmen des Programms „Gesundheit und Selbsthilfe von und für Migranten“ von 4.09 – 6.09.2015  wurde die Ausbildung für die Gruppenleiter der Selbsthilfe Dorkas-Gruppen e.V. erfolgreich abgeschlossen. 

Das war das 5. Seminar aus der Reihe von fünf Seminaren, die im Rahmen des von BARMER GEK geförderten Projektes zur Verbesserung der Lage von chronisch Kranken und deren Angehörigen bei den russisch-sprachigen Migranten unter Verwendung der Erfahrungen aus unterschiedlichen Sozialkulturen. 

Die Teilnehmer haben wichtige organisatorische Aufgaben 

besprochen und die Zusammen-fassung mit Analyse der bis jetzt erworbenen Kenntnisse von praktischen und theoretischen Themen gemacht.   

Die Teilnehmer hörten einen Vortrag eines Vertreters der Selbsthilfegruppe Pro Vita" über die gemachten eigenen Erfahrungen und die sich ergebenden  Möglichkeiten der Selbsthilfe und was eine Selbsthilfegruppe unterstützenden beitragen kann.

Gemeinsam haben die Teilnehmer über die zukünftige Zusammenarbeit in Projekteinrichtungen Gesundheit und Migration diskutiert, sowie die Arbeit vor Ort  in den Selbsthilfe-gruppen und der Ausbau der weiteren Gruppenkooperation geplant.

Zum Schluss haben die Teilnehmer eine Prüfung über die erlernten Themen sowohl  theoretisch als auch praktisch erfolgreich abgelegt. 


DORKAS–Gruppen e.V. steht für Inklusion von Migranten und unterstützt diese im Bereich Gesundheit und Selbsthilfe. 

Mit Unterstützung der Barmer GEK veranstaltet DORKAS-GRUPPEN e.V. zum Thema „Gesundheit und Selbsthilfe von und für Migranten“ vom 4.09 – 6.09.2015 in Boppard am Rhein ein Seminar, sowie innerhalb dieses Rahmens eine Mitgliederversammlung. In diesem Seminar werden Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Internetpräsenz und Vernetzung von Dorkas-Gruppen e.V. mit anderen Selbsthilfegruppen diskutiert und besprochen, sowie ein Erfahrungsaustausch im Bereich Suchterkrankungen und Wege daraus für mit der russischen Kultur verbundene Betroffene durchgeführt.


In Rahmen des Programms „Gesundheit und Selbsthilfe von und für Migranten“ haben sich Mitglieder der Selbsthilfegruppe Dortmund mit Vorstandsmitgliedern des DORKAS-Gruppen e.V. am 17.07.15 in Dortmund getroffen.

In dieser Veranstaltung wurden die zukünftige Zusammenarbeit und Projekte in Richtung Gesundheit und Migration geplant. Die Teilnehmer haben wichtige organisatorische Momente über das Abschlussseminar im September 2015 und  das Jahrestreffen besprochen.


20. Selbsthilfe-Tag in Bonn

      am 6 Juni 2015 auf dem Münsterplatz

DORKAS war dabei


4. Seminar - Selbstverantwortung

Von 8. bis zum 10. Mai 2015 wurde die Ausbildung für die Gruppenleiter der Selbsthilfe Dorkas-Gruppen e.V. fortgesetzt. Das war das 4. Seminar aus der Reihe von fünf Seminaren, die im Rahmen des von BARMER GEK geförderten Projektes zur Verbesserung der Lage von chronisch Kranken und deren Angehörigen bei den russischsprachigen Migranten unter Verwendung der Erfahrungen aus mehreren Sozialkulturen. 

In Rahmen dieser Veranstaltung wurde die Analyse der bis jetzt erreichten Arbeit vor Ort gemacht sowie der Ausbau der weiteren Gruppenkooperation geplant.


Die Teilnehmer haben einen Vortrag über die gelungene Kooperation im Bereich der Hilfe und Selbsthilfe am Beispiel der Selbsthilfegruppe Dortmund erfahren.

 


Верни себе качество жизни

Болезнь, врываясь в нашу жизнь, влияет не только на наш организм, но и на наше психическое состояние, а порой и на жизнь наших близких. Она влияет также на наше поведение и на взаимоотношения с окружающими нас людьми. За короткое время  вся  жизнь может так измениться, что серьезно выбивает из привычной колеи.

·      Как правильно отреагировать на новую неприятную ситуацию, которая  усугубляется еще и тем, что болезнь хроническая?

·      Как в этом случае перестроить свое поведение и сохранить как можно стабильнее нормальный образ жизни?  

Эти и многие другие вопросы не задаются вслух, но всегда сопровождают всех, кого коснулась эта ситуация- будь то больной человек или его окружение.

Общество ДОРКАС, это общество объеденившее в себе инициативных людей, которые решили взять свою жизнь в свои руки и помочь самим себе и друг другу.

Помимо консультаций, обмена опытом и создание совместной сети, ДОРКАС при содействии BARMER GEK проводит семинары, которые охватываю именно эти вопросы и предлагают квалифицированное обучение по теме самопомощи и взаимопомощи при хронических заболеваниях для больных их родственников и всех желающих подключиться к сети консультантов общества ДОРКАС.

На этих семинарах изучаются такие темы как:

  • «Введение в системный коучинг» - как я могу помочь себе  
  • «Межкультурная компетенция» - как мне правильно вести себя, чтобы получить удовлетворительный ответ на мои запросы в Германии
  • «Первичная сеть коммуникации» - где я могу получить помощь
  • «Создание и ведение групп взаимопомощи»
  • «Система здравоохранения Германии»,
  • «Самокоучинг душевного и физического состояния при хронических заболеваниях» и многое другое. 

ВЕРНИТЕ СЕБЕ КАЧЕСТВО ЖИЗНИ!


3. Seminar - Selbstinitiative

Von 13 bis zum 15 März 2015 wurde die Ausbildung für die Gruppenleiter der Selbsthilfe Dorkas-Gruppen e.V. fortgesetzt. Das war der 3. Seminar aus der Reihe von fünf Seminaren die im Rahmen der von BARMER GEK geförderten Projektes zur Verbesserung der Lage von chronisch Kranken und deren Angehörigen bei den russischsprachigen Migranten unter Verwendung der Erfahrungen aus mehreren Sozialkulturenbis.





Die Teilnehmer haben in kleinen Gruppen die Möglichkeit eigene „perfekte“ Gruppe aufzustellen und dann gemeinsam analysieren.





Gemeinsam haben die Teilnehmer ein Konzept zur Verbesserung der Arbeit in der Gruppe bzw. die Neugründung einer Selbsthilfegruppe  ausgearbeitet.

Für die Teilnehmer wurde eine praktische Hausaufgabe aufgestellt, die im Rahmen des Projektes (3. Schritt) vor Ort begleitet wird.

Der nächste Seminar finden im Mai statt.


Jahresmitgliederversammlung 2015

Gut gelaunt, aufgetankt mit frische Energie, mit neuen Pläne und positiver Eistellung waren die Mitglieder für ein gemeinsames Foto wohl bereit. 


Tag der Gesundheit in Nürnberg






Am 28 Februar 2015 nahm Dorkas-Gruppen e.V. an dem Tag der Gesundheit in Nürnberg mit einen eigenen Stand teil.

Es wurde eine Zusammenarbeit bezüglich neue Projekte und Aktivitäten von Dorkas-Gruppen e.V mit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Seelsorge SinN Stiftung aus Nürnberg und Unabhängige        

Patientenberatung Deutschland UPD besprochen.






Unser Verein wurde durch unsere Ortsgruppenleiter und dem 1. Vorsitzenden vertreten.

Es gab viele interessante Gespräche mit den Besuchern. Fragen zu unserer Selbsthilfeangebote in Nürnberg und Bundesweit wurden von unseren Gruppenleitern Maria und Viktor beantwortet.



Jahresmitgliederversammlung am 29.11.2014 in Bonn

 

Am 29.11.2014 fand in der Geschäftsstelle von Dorkas-Gruppen e.V. die jährliche Mitgliederversammlung statt.

Der Vorstand gab seine Berichte und die Sitzverlegung des Vereins nach Bonn wurde beschlossen.

Nun ist nicht nur die Geschäftsstelle von Dorkas-Gruppen e.V. in Bonn, sondern auch die Eintragung beim Amtsgericht Bonn ist eine beschlossene Sache.

 

Nach mehrjähriger Arbeit im Vorstand verabschiedete sich der Mitbegründer und vom Verein sehr geschätzte Mitstreiter, Viktor Jung, von seinem Amt als 2. Vorsitzender.

Der Verein dankt Viktor für sein Engagement und seine Bereitschaft, auch weiterhin dem Verein nach Kräften und Möglichkeit zu unterstützen.


2014 war ein gutes Jahr für den Verein.

 

Durch zahlreiche Teilnahmen an verschiedenen Kongressen und Initiativen wurde Dorkas-Gruppen e.V. noch bekannter. Ein Radiointerview bei WDR 5 hat einige Interessenten auf uns aufmerksam gemacht.

 

Dorkas-Gruppen e.V. geht seinen Pionierweg auch weiter.

Dank der Unterstützung von BARMER GEK und GVK können wir unsere Arbeit 2015 sicher planen.


2. Seminar - Interkulturelle Kompetenz

Von 28 bis zum 30 Oktober 2014 wurde die Ausbildung für die Gruppenleiter der Selbsthilfe Dorkas-Gruppen e.V. fortgesetzt. Das war der 2. Seminar aus der Reihe von fünf Seminaren die im Rahmen der von BARMER GEK geförderten Projektes zur Verbesserung der Lage von chronisch Kranken und deren Angehörigen bei den russischsprachigen Migranten unter Verwendung der Erfahrungen aus mehreren Sozialkulturenbis.


Верни себе качество жизни

Болезнь, врываясь в нашу жизнь, влияет не только на наш организм, но и на наше психическое состояние, а порой и на жизнь наших близких. Она влияет также на наше поведение и на взаимоотношения с окружающими нас людьми. За короткое время  вся  жизнь может так измениться, что серьезно выбивает из привычной колеи.

·      Как правильно отреагировать на новую неприятную ситуацию, которая  усугубляется еще и тем, что болезнь хроническая?

·      Как в этом случае перестроить свое поведение и сохранить как можно стабильнее нормальный образ жизни?  

Эти и многие другие вопросы не задаются вслух, но всегда сопровождают всех, кого коснулась эта ситуация- будь то больной человек или его окружение.

Общество ДОРКАС при содействии BARMER GEK проводит ряд семинаров, которые охватываю именно эти вопросы и предлагают квалифицированное обучение по теме самопомощи и взаимопомощи при хронических заболеваниях для больных их родственников и всех желающих подключиться к сети консультантов общества ДОРКАС.

Первый из пяти запланированных семинаров первый семинар планируется с 25 по 27 октября 2014 в Бонне. На нем вы ознакомитесь с такими темами как: «Введение в системный коучинг» - как я могу помочь себе и близкому мне человеку,  «Межкультурная компетенция» - как мне правильно вести себя, чтобы получить удовлетворительный ответ на мои запросы в Германии, «Первичная сеть коммуникации» - где я могу получить помощь и кто может мне помочь. В последующих семинарах буду представлены такие темы как «Образование и ведение групп взаимопомощи» и «Самокоучинг – как правильно формулировать и достигать свои цели – активация внутренних ресурсов», «Система здравоохранения Германии», «Превентивные методы сохранения здоровья», «Самокоучинг душевного и физического состояния при хронических заболеваниях» и многое другое. Поскольку количество участников ограничено, спешите записаться на семинары.

Позаботьтесь о качестве вашей жизни!

Семинары рассчитаны в первую очередь на тех, кто сам столкнулся с проблемой хронического заболевания и хочет помочь себе, а так же на всех желающих помочь своим близким, оказавшимся в такой беде.

На тех, кто решил не упустить шанс вернуться к нормальной жизни!

 

Йоганн Бер

руководитель семинаров,

психолог и системный коуч


2014


Neue Reihe von Dorkas Seminaren

1. Seminar - Selbstverantwortung

Unter der Leitung von Johann Bär, Diplom Psychologe und systemischen, interkulturellen Coach starteten am 24 Oktober 2014 in Bonn die neue Reihe von Seminaren die im Rahmen der von BARMER GEK geförderten Projektes zur Verbesserung der Lage von chronisch Kranken und deren Angehörigen bei den russischsprachigen Migranten unter Verwendung der Erfahrungen aus mehreren Sozialkulturenbis Oktober 2015 laufen werden.


Die Ziele des Seminars sind unter anderem
1)    ...Coaching-Methoden erlernen, um diese in ihrer Arbeit als (potenzielle)     
   Leiter/innen von Selbsthilfegruppen und/oder im Umgang mit chronisch erkrankten
   Angehörigen selber anwenden zu können
2)    ...die Wirkungsweise der Selbsthilfe erlernen und verstehen, um die essentielle
   Bedeutung von Selbstverantwortung und Selbstinitiative an Betroffene weiter    
   vermitteln zu können
3)    ...die Möglichkeit erhalten ein gemeinsames Netzwerk zu schaffen

 

Des weitern wird den Teilnehmern, als Menschen mit Migrationshintergrund, das Verständnis von Interkultureller Kompetenz vermittelt.

Im den ersten Teil des Seminars wurden solche Themen wie „die (gesundheitsbezogene) Selbsthilfe“, „die Abgrenzung der Begriffe „Selbsthilfe“ und „Hilfe“ u.s.w. Die „Selbsthilfe“ wird als ein Prinzip, Probleme aus eigener Kraft lösen zu können dargestellt und ausführlich diskutiert. Im Gegensatz dazu stellt der Begriff „Hilfe“ einen Problemlösungsversuch dar der von außen (also fremdbestimmt) durchgeführt wird. Diese Begriffsunterscheidung konnten die Seminarteilnehmern zum Anlass nehmen um sich in eine Diskussion zu vertiefen über das jeweils eigene Verständnis von und die persönliche Erfahrung mit Selbst- und Fremdhilfe.
    

Es wurde eine These aufgestellt, dass die Mentalität eines Kulturkreises wesentlich dazu beiträgt, ob sich Menschen dieses Kulturkreises für die Idee der Selbsthilfe öffnen können oder nicht. Zum Beispiel, die Menschen mit russischen Migrationshintergrund, die an Suchtkrankheiten wie dem Alkoholismus leiden, suchen die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen kaum auf. Man stellte fest, dass dies in der russischen Mentalität begründet ist, wonach Russen sich zur ihren Not grundsätzlich nur in einem ihnen vertrauten Umfeld äußern, so etwa innerhalb der eigenen Familie. Gegenüber organisierten Selbsthilfegruppen sind sie hingegen eher verschlossen, weil sie diese als ein fremdes, unbekanntes System empfinden.
Es wurde auch festgestellt, dass auch bei anderen chronischen Krankheiten und sogar unter den Angehörigen der gleicher Muster des Verhaltens zu erkennen ist.
Genau hier sieht sich Dorkas-Gruppen e.V. als Vorreiter und leistet an vielen Stellen eine Pionierarbeit, so auch mit den Seminaren zur Aufklärung und zum Aufbau von Netzwerk der bestehenden und noch entstehenden Selbsthilfegruppen von Migranten.
Das Thema „Interkulturelle Kompetenz“ hat eine besondere Stelle in dem ganzen Lernprozess und wird auch in allen 5 Seminaren behandelt sein.    


2013


Семинары в Бонне

Четыре из пяти семинаров успешно прошли в Бонне.

Основные темы прошедших семинаров были: «Межкультурная компетенция», «Введение в системный коучинг», «Образование и ведение групп взаимопомощи» и «Самокоучинг – как правильно формулировать и достигать свои цели – активация внутренних ресурсов». Оставшийся семинар, который будет проведен в январе 2014 основной темой будет «Самокоучинг и коучинг душевного и физического состояния при хронических заболеваниях». Поскольку количество участников ограничено, а количество желающих посещать семинары превышает это число общество ДОРКАС надеется на то, что найдет возможность повторить эти семинары.

Семинары рассчитаны в первую очередь на тех, кто сам столкнулся с проблемой хронического заболевания и хочет помочь себе, а так же на всех желающих помочь своим близким, оказавшимся в такой беде.

 На тех, кто решил не упустить шанс вернуться к нормальной жизни!

 


 Семинар во Франкфурте на Майне