GESUNDHEIT UND SELBSTHILFE VON UND FÜR MIGRANTEN 

2019

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SEMINAR 05-07.07.2019

Chronische Erkrankung und Selbsthilfe

 

 

 

 

 

 

 

Das Wochenende vom 5. bis 7. Juli 2019 stand beim DORKAS-Gruppen e.V. im Zeichen eines Seminars zum Thema Depressionen. Den vor Ort in Nürnberg ansässigen Leiterinnen und Leitern von Dorkas Selbsthilfe-Gruppen war es gelungen, über 30 Teilnehmer für diesen Seminar zu akquirieren.

Nachdem Herr Viktor Bretz und Frau Gisela Lott ihre persönlichen Erfahrungen mit Depressionen und dem schwierigen Umgang mit dieser Erkrankung ausführlich dargelegt hatten, entstand eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema. Herr Dipl.-Psychologe Johann Bär erstellte für die verschiedenen Gruppen Unterthemen wie: Was ist eine Depression? Was hat sie für Ursachen? Wie erkenne ich sie? Wer kann mir eine Dorkas Selbsthilfegruppe helfen?

Kernaussage aus der Erarbeitung der einzelnen Gruppen war, dass jeder Betroffene nur durch Eigeninitiative aus diesem Teufelskreis der Depression herausfindet. Unterstützt werden kann er von der Selbsthilfegruppe vor Ort oder auch, in dem er sich direkt an die Gruppenleiter wendet, die durch ihre beim DORKAS-Gruppen e.V. gemachten Schulungen in der Lage sind, richtungsweisende Ratschläge zu geben  oder adäquate Kontaktpersonen aus dem Mitgliederkreis von DORKAS-Gruppen e. V. zu benennen.

Dankenswerterweise ist Herr Dipl.-Psycholohe Bär auch auf zahlreiche einzelne spezifische Fragen, die nicht unmittelbar mit Depressionen im Zusammenhang standen, aber mittelbar mit Selbsthilfe in interkulturellen Kontext eingegangen, womit er anschaulich zeigte, wieweit das Aufgabenspektrum von DORKAS-Gruppen e.V. reicht.

SEMINAR 28-30.06.2019

Chronische Erkrankung und Selbsthilfe

DORKAS-Gruppen e.V. hatte vom 21. bis 23.6.2019 in Langenselbold ein weiteres Seminar zum Thema „Chronische Erkrankungen“ und konnte Herrn Juri Peters wieder dazu gewinnen, über dieses so vielfältige Thema zu referieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur das Wetter war heiß, sondern auch die entstandenen Diskussionen, vor allem über den starken Einfluss der Psyche auf entstehende, aber auch bereits vorhandene Erkrankungen. Welche Wege und Möglichkeiten ergeben sich, um Körper und Seele im Gleichklang zu halten oder, was noch schwerer sein kann, zu bringen, damit der gesundheitliche Zustand verbessert wird.

 

 

 

 

 

 

Selbst in den Pausen oder am Samstagabend wurde intensiv diskutiert und Herr Peters stand mit Rat und Tat aus Sicht des Allgemeinmediziners den Teilnehmern für nicht enden wollenden Fragen zur Verfügung, wobei Herr Dipl.-Psychologe Johann Bär in bewährter Art und Weise aus der Sicht des Psychologen die Teilnehmer durch das Seminar begleitete.


3. Workshop:  «Räume Schaffen und Räume Gestalten» Achtsamkeitscoaching in der Selbsthilfe

Vom 21.– 23. Juni 2019 fand der 3. Workshop des DORKAS-Gruppen e.V.  in Boppard statt.    

Das Hauptthema des Seminars  hat den kulturspezifischen Aspekt von drei Schritten der Achtsamkeit beleuchtet. So wurden drei Kernaspekte diskutiert: Lernen, sich selbst zu verstehen und auch üben effektiv und rücksichtnehmend zu handeln, außerdem die Selbstentwicklung durch die Fähigkeit der Selbstbeobachtung zu fördern.

In diesem Rahmen wurden viele Informationen über Selbstverantwortung und Selbsterkenntnis im Hinblick auf bestimmte Fähigkeiten, Ressourcen, sowie Motivation bei Selbstpotenzialfindung im Bereich seine Lebensräume zu füllen und den eigenen Lebensweg zu gestaltensowie deren Zusammenhang mitder Gesundheitsförderung  besprochen.

Der zweite Teil des Workshops war auf das Thema Interkulturelle Kompetenz fokussiert. Der zweite Teil des Workshops war auf das Thema Interkulturelle Kompetenz fokussiert. Zu diesem Zweck hat der Vorstand des DORKAS-Gruppen e.V. zwei Referenten, Herrn Prof. Dr. Peter und Julia Kreppel, beides Psychologen, eingeladen



Hier wurden Interessensgebiete betrachtet, die in einer multikulturellen Gesellschaft gelungene und ergebnisorientierte Kommunikation fördern könnten. So wurden z. B. kulturelle Besonderheiten der deutschen und russischen Kultur betrachtet, die bei russischsprachigen Migranten, nämlich (Spät-)Aussiedlern, durch bewusste Akzeptanz der kulturbezogenen Charaktere in Normen und Werten im Integrationsprozessen in der Aufnahmegesellschaftdie Lebensqualität fördern. 

Dazu fand ein Erfahrungsaustausch bezüglich Themas Gesundheit und Selbsthilfe von und für Migranten im Fokus von kulturspezifischen Besonderheiten der Zielgruppe, sowie das Aufzeigen neuer Wege und kreativer Ansätze, um damit relevante Kooperationen mit Akteuren und Ansprech-partner vor Ort zu gewinnen.  Hier wurden Beispielen und Ideen von den Teilnehmern im Erfahrungsaustausch  eingebracht bzw. erarbeitet.

Die Teilnehmer konnten sich im Rahmen der themenbezogenen Diskussion Rück-meldungen bezüglich Seminarinhalte geben und relevante Fragen  stellen.

Herr Dipl.-Psychologe Johann Bär hat in Kooperation mit den Referenten Prof. Dr. Peter Kreppel und Psychologin Julia Kreppel alle wichtigen themenbezogenen Merkmale zum Schluss mit den SeminarteilnehmerInnen diskutiert und die gewonnenen Erkenntnisse zusam-mengefasst.


Dortmunder Selbsthilfetag 2019

Unter dem Motto „Das Wir hilft" präsentieren sich Selbsthilfegruppen, - organisationen und  -vereine sowie die Selbsthilfe-Kontaktstelle in zahlreichen informatorischen, wetterunabhängigen  großen Zelten.

 

Spontan und unverbindlich können Interessierte in einer lockeren Atmosphäre mit den unterschiedlichen Selbsthilfe-Akteuren über die Arbeit der Selbsthilfe ins Gespräch kommen oder sich einfach nur über Selbsthilfeaktivitäten informieren.

In Rahmen der Veranstaltung hat unsere Selbsthilfegruppe für russischsprachige Abhängige und deren Angehörigedie Möglichkeit genutzt, durchgeführte Veranstaltungen, Projekte und anderen Alltags- und gesundheitsbezogene Aktivitäten vorzustellen und zu beleuchten, sowie auch auf Fragen von Hilfesuchenden und interessierten Personen zu beantworten und Ideen und Ziele der Selbsthilfe zusammenzufassen. Außerdem wurden im Laufe der Präsentation der Aktivitäten der Selbsthilfegruppe kulturspezifische Merkmale und Besonderheiten der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe bei russischsprachigen Migranten/innen und deren Angehörigen beleuchten.

 

Die Durchführung des Selbsthilfetages hat nochmal allen Akteuren gezeigt wie relevant und bedeutsam die selbstbewusste Gesundheitsprävention beim Ausbau der Lebensqualität in unserer multikulturellen Gesellschaft ist.


2. Workshop 10-12.05.2019

Achtsamkeit und Selbsthilfe

Vom 10. bis zum 12 Mai im zweiten Workshop zum Thema „Achtsamkeit und die Selbsthilfe im interkulturellen Kontext“ ging es um Achtsamkeit für jeden einzelnen in der Gruppe. Ob die Gruppenleiter oder die Gruppenbesucher, jeder soll seine innere Welt bewusst leben und dadurch die Selbsthilfe für sich persönlich praktizieren.

Ein weiteres Thema war der 1. Schritt einer Mind Map für sich zu erstellen. Gemeinsam wurde eine Mind Map für Dorkas angelegt.

1. Workshop 12-14.04.2019

Achtsamkeit und Selbsthilfe

Dorkas-Gruppen e.V. führte vom 12. bis 14. April 2019 seinen  ersten Workshop von insgesamt acht  zum Thema „ Achtsamkeit und die Selbsthilfe im interkulturellen Kontext“ durch mit der freundlichen Unterstützung des BKK-Dachverbandes.

Unter der bewährten Leitung von Herrn Dipl.-Psychologe Johann Bär erarbeiteten sich die Teilnehmer zunächst das persönliche Verständnis von Achtsamkeit für sich und ihre Umgebung und ihren Selbsthilfegruppen vor Ort. Herr Dr. Juri Peters zeigte den Teilnehmern in anschaulicher Weise, was Achtsamkeit aus der Sicht des Mediziners bedeutet.

Auch in den Pausen wurde intensiv über das Workshop-Thema und seine zum Teil sehr unterschiedliche Sichtweise diskutiert.

Herr Bär fasste im Abschlussgespräch die erarbeiteten Ergebnisse zusammen, und die Teilnehmer traten zwar etwas erschöpft, aber mit viel neuem Wissen, das sie in ihren Selbsthilfegruppen vor Ort weiter vermitteln können, die Heimreise an.

3. Seminar 

«Selbstverantwortung in der Selbsthilfe» 

26.04. – 28.04.2019 in Boppard am Rhein

Beim 3 Seminar für Gruppenleiter und Dorkas Aktivisten ging es um die Selbstverantwortung in der Selbsthilfe. 

Die Teilnehmer konnten an Hand der konkreten Bespiele aus den Gruppen Lösungen für verschiedene Konfliktsituationen gemeinsam suchen, üben und verbessern.

Ein weiteres Thema war wie Dorkas-Gruppen e.V. die Rolle des Vorreiters in der Selbsthilfe bei russischsprachigen Migranten noch aktiver und offener führen kann.

An Hand von Gruppencoaching und Rollenspiele konnten die Teilnehmer in Kleingruppen Ideen entwickeln und gemeinsam darüber diskutieren.

 


2. Seminar 

«Selbsthilfe  neue Wege» 

08.03. – 10.03.2019 in Boppard am Rhein

Auch der 2. Seminar in diesem Jahr lief unter dem Motto: „Selbsthilfe – Neue Wege“. Der Schwerpunkt war die Interkulturelle Kompetenz. Es wurden Ideen besprochen, die eine Öffnung unsere Gruppen ermöglichen und ein Dialog mit den Gruppen aus anderen Kulturen aufzubauen.

Den 8 März – Weltfrauentag, den wir in unserem „früheren“ Leben immer sehr gefeiert haben, nahmen wir zum Anlass unsere Frauen zu gratulieren und sich bei ihnen zu bedanken für ihr starkes und gefühlvolles Engagement bei Dorkas.


1. Seminar 

«Selbsthilfe  neue Wege» 

25.01. – 27.01.2019 in Boppard am Rhein

 

In diesem Seminar wurden Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Internetpräsenz und interne Vernetzung von Dorkas-Gruppen e.V., sowie externe Kooperation mit anderen Selbsthilfegruppen und Zusammenarbeit mit relevanten Ansprechpartnern diskutiert und besprochen. 

Dazu fand ein Erfahrungsaustausch bezüglich Thema Gesundheit und Selbsthilfe von und für Migranten,sowie Entdeckung neuer Wege und kreative Ansätze im Fokus von Besonderheiten und Merkmalen  der russischen Kultur statt. Ein weiteres Thema war die Steigerung  der Aktivitäten vor Ort in den Gruppen und anhand von Beispielen und Ideen mit der GruppenleiterInnen im Erfahrungsaustausch beleuchtet. 

Herr Dipl.-Psychologe Johann Bär hat themenbezogene Aspekte durch theoretische Inhalte präsentiert sowie alle wichtigen themenbezogenen Merkmale zum Schluss mit SeminarteilnehmerInnen zusammengefasst und  über gewonnene Erkenntnisse mit den TeilnehmerInnen diskutiert.

 Die Teilnehmer konnten sich im Rahmen des Seminars über Eigeninitiative, Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit mit den anderen Teilnehmern der Selbsthilfegruppen austauschen, sowie  eine Rückmeldung bezüglich Seminarinhalte geben und relevante Fragen  stellen.