2018

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SEMINAR 16-18.11.2018

Chronische Erkrankungen 

ABSCHLUSSSEMINAR

Der DORKAS-Gruppen e.V. führte vom 16. bis 18.11.2018 erneut ein Seminar durch, dieses Mal mit dem Thema „Chronische Erkrankungen“. Herr Dip.-Psychologe Johann Bär leitete und führte durch dieses Seminar in seiner bewährten Art.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Juri Peters, Allgemein Mediziner, verdeutlichte in seinem Vortrag, wann eine Krankheit als chronisch einzustufen ist und wie eine solche entstehen kann. Er zeigte auf, wie ein solcher Entstehungsprozess unterbrochen werden kann. Sollte die chronische Erkrankung sich bereits verfestigt haben, so gab Herr Peters Ratschläge, wie damit umzugehen ist, um Erleichterung zu erfahren. Die zahlreichen  und vielfältigen Fragen von Seiten der Teilnehmer wurden von Herrn Peters eingehend beantwortet.

 

Das Seminar war für die Teilnehmer wieder von großem Nutzen. Zwei noch nicht DORKAS angehörende Teilnehmer traten dem DORKAS-Gruppen e.V. spontan bei. Herr Bär beendete mit dem Hinweis, dass im nächsten Jahr sowohl Themen-Seminare als auch Seminare für die Ausbildung von Gruppenleiter/innen geplant sind, dieses Treffen.


SEMINAR 5-7-10.2018

Chronische Erkrankung 

Psychosomatische Erkrankungen

 

 

Vom 05. – 07.10. 18 haben Gäste und DORKAS e.V. –Mitglieder am Seminar unter Leitung von HerrDipl.-Psychologe Johann Bär teilgenommen.

Im Fokus war das Thema „Psychosomatik“ und deren Zusammenhang mit Gesundheitslage. Hier wurde der Kernaspekt der Gesundheit beleuchtet, der für den psychoemotionalen Bereich der Gesundheit verantwortlich ist. 

Die Seminarteilnehmender diskutierten übermenschliches Verhalten im Zusammenhang mit Krankheiten, sowie psychologische Mechanismen, die die Physiologie beeinflussen. Dazu wurden ausführliche Informationen über den Zusammenhang von psychischen Störungen mit den Lebensbedingungen, den Mitmenschen und ihrem kulturellen Milieu vorgestellt.Hier haben die Seminarmitglieder/in Information über Krankheiten bekommen, die durch Psychoemotionale Störungen, (z.B.: Reizbarkeit, Selbstgeißelung, Ängste, etc.) und emotionale Instabilität- verursacht bzw. verschärft werden können.

Bei der Gruppenarbeit haben Seminarmitglieder/innen über menschliches Verhalten im Alltag, sowie in bestimmten Situationen, bzw. bei Krankheit, diskutiert. Im Fokus standen die emotionale Reaktion und deren Einfluss auf einen Krankheitsverlauf. Z.B. wurde festgestellt, dass Panikattacken und kontinuierliche Konzentration auf Schmerzen zu negativen Konsequenz führen. Deswegen war hier der Erfahrungsaustausch über Strategie zur Selbstkontrolle und Stressprävention wertvoll, um Präventionsmaßnahmen zu erfahren und eigenes Verhaltens  im akuten Fall zu stärken. 

Außerdem haben die Seminarteilnehmer Erfahrungen mit positiven Emotionen ausgetauscht, die  im Alltag oft  außer Achtgelassen werden. Der gemeinsame Überblick hat gezeigt, dass diese in Summe uns mehr in Alltag begleiten und bewusste Konzentration auf deren positiven Auswirkungen (angenehme Eindrücke von etwas wie z.B. Hobby, Tasse Kaffee bzw.   Gegenstände, die Spaß bringen)  bedeutsame Bausteine für eine Gesundheitsprävention, sowie auch ein wichtige Komponente der Lebensqualität sind.

Zum Seminarschluss wurden gewonnene Erkenntnisse zusammengefasst. Seminarteilnehmenden haben Rückmeldung über die Seminarinhalte gegeben, sowie ihre Erwartungen und Anregungen zu künftigen Seminaren geäußert. 


5. Seminar

- Selbstinitiative -

- Grenzen der Verantwortung -

Vom 14. bis 16. September 2018 hat der DORKAS-Gruppen e. V. für seine Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter ein weiteres Seminar in Boppard abgehalten, in dem Besonderheiten für die Gruppenleitung für ihre Arbeit vor Ort angesprochen, diskutiert und gemeinsam Lösungen erarbeitet wurden.

 

 

Besondere Aufmerksamkeit fand der Beitrag des Gastes, Herrn Andreas Berg, der ebenfalls als Migrant seinen beruflichen und persönlichen Werdegang in Deutschland, mit allen Schwierigkeiten, Erfolgen und Rückschlägen darstellte. Die Gruppenleiter konnten daraus einmal mehr erkennen, wie wichtig es ist, trotz Niederlagen, vor allem auch durch Krankheiten bedingte, nicht aufzugeben und weiter an den Erfolg zu glauben.

Johann Bär hat als Seminarleiter gezielt erfolgreich die Techniken für das „Weiter so“ aufgezeigt, so dass die Teilnehmer gestärkt und gut gerüstet  ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in ihren Gruppen aktiv nachkommen können. Aus dem Kreis der Teilnehmer wurde festgestellt, wie wichtig ihnen die Seminare für die Weiterbildung, aber auch zur Kontaktpflege und Erfahrungsaustausch untereinander sind.

Eine kleine, aber für die Teilnehmer sehr interessante Entspannung war die abendlicheTeilnahme am „Rhein in Flammen“.


SEMINAR 3-5.08.2018

 

  Chronische Erkrankung

ADIPOSITAS  

 

Vom  03.08 - 5.08.2018 haben Mitglieder des Dorkas-Gruppen e.V.  sowie Interessentenan einem Seminar unter dem Thema „Adipositas“  - Gesundheitsverhalten im Kontext mein Körper und ich …“ teilgenommen.

In  Rahmen  des Seminarverlaufs wurden viele Informationen über Kultur des Gesundheitsverhaltens und ihre Merkmale bei Bevölkerungsgruppe mit unterschiedlichem Migrationshintergrund besprochen. Seminarleiter, Herr Dipl.-Psychologe Johann Bär, hat themenbezogene Aspekte durch interaktive Präsentationen und  Analysen der theoretischen Hintergründe beleuchtet. Außerdem haben Seminarteilnehmender/innen die Seminarinhalte im Erfahrungsaustausch und Gruppen-, sowie Einzelarbeit mit themenbezogenen Merkmalen erlernt und wichtige Bausteine zur Gesundheit und Lebensqualität im ihrem eigenen Alltag  reflektiert.   

 

Die Teilnehmer/innen gaben mit ihren Fragen, Rückmeldungen und Beantwort-ungen dem Seminar einen lebhaften Inhalt.


4. Seminar

- Selbstverantwortung -

- Transaktionsanalyse in der Selbsthilfe -

Das innere Kind in uns - emotional und gefühlvoll, der Elternteil - bestimmen und fordernd oder der Erwachsene in uns - analytisch und rational, wer übernimmt die Verantwortung für unser Verhalten? An Hand von Transaktionsanalyse konnte die Teilnehmer ihre eigene Beweggründe bei der Selbstverantwortung und Selbsthilfe besser erkennen und nachvollziehen. Arbeit in Kleingruppen und Rollenspiele haben den Gruppenleitern und Aktiven die Möglichkeit gegeben das Erlernte zu üben um später in ihren Ortsgruppen einzusetzen. In einer freundliche Arbeitsatmosphäre tagsüber und gemeinsame Freizeit beim Fussballschauem (WM 2018) abends zeigte sich die bei Dorkas-Gruppen e.V. immer weiter wachsende Eintracht und Solidarität, was die Selbsthilfe auch in dieser Kultur sinnvoll und effektiv macht.    


SEMINAR 8-10.06.2018

Chronische Erkrankung - DEPRESSION

Depression, die durch Migration beeinflusst wird, kann unterschiedlich verlaufen und sich ganz unterschiedlich zeigen.

Nach einem Vortrag konnten sich die Teilnehmer zu eigener Erfahrung äußern und ihre Sicht und Lage schildern.

Eine Darstellung von einer Betroffenen, die ausführlich und schonungslos war, hat vielen anderen Teilnehmern Mut gegeben, sich über ihre Krankheit offen zu reden. Seminar hat gezeigt, dass diese Krankheit viel öfter vorkommt, als es in diesem Kulturkreis zugibt oder wahrnimmt.

Es wurde Wünsche geäußert, Seminar zum Thema Depression zu wiederholen und vertieft im Zusammenhang mit Migration und Integration zu beleuchten.    



3. Seminar

- Selbstinitiative -

- Innovation-Strategien aus eigenen Erfahrungen -

Von 25 bis 27 Mai fand in Boppard der 3. Dorkas Seminar statt. Auf diesem Seminar wurden neue Wege und innovative Ideen für die Selbsthilfe im interkulturellen Kontext gesucht, besprochen und entwickelt. Die Teilnehmer konnten in Kleingruppenarbeit ihre Vorstellungen und Bedürfnisse, die sie aus ihren Ortsgruppen mitgebracht haben, im Austausch und Diskussion darstellen und die Rückmeldung von anderen Teilnehmern bekommen. Einige Modellen wollen die Gruppenleiter bei den Ortsgruppen ausprobieren  und bis ende des Jahres zum Abschlussseminar die Ergebnisse präsentieren.

Es hat sich gezeigt, dass die Ortsgruppe immer stärker die Initiative auch auf der Ebene des Vereins übernehmend dadurch auch auf Bundesebene wirken.    


SEMINAR 20-22.04.2018

Chronische Erkrankung - SUCHT

Sucht ist in vielen Kulturen ein Tabu. Sie wird als menschliche Schwäche und nicht als chronische Erkrankung gesehen und entsprechend behandelt.

Ziel des am 20-22. April in Boppard durchgeführten Seminars war die Betroffenen und Angehörigen eine neue Sicht auf die Sucht zu geben.

Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit sich interessanten und lebendigen Vorträge zum Thema Sucht anzuhören. Im aktiven Teil des Seminars wurde neue Ideen des Umgangs mit der Krankheit im kulturellen Kontext entwickelt.

Die Gruppenleiter haben diese Ideen mit in ihre Arbeit vor Ort mitgenommen.

Eine offene und freundliche Atmosphäre ermöglichte den Teilnehmern vertraulich und ungewöhnlich offen über Sucht zu sprechen.

Die Teilnehmer äußerte den Wunsch, das Thema regelmäßig zu wiederholen um die immer wiederkehrende Probleme des Umgangs (besonders mit Alkohol- und Drogensucht) mit der Krankheit in vertrauten Umgebung zu besprächen und gemeinsame Lösungen zu finden.